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Breathing the Same Air
Nelli Palomäki
Breathing the Same Air


Foreword by Timothy Persons, Texts by Peter Michael Hornung, Estelle af Malmborg, graphic design by Mikko Varakas
English
2013. 136 pp., 66 ills. in duotone
24.60 x 29.10 cm
hardcover
ISBN 978-3-7757-3455-4

Nelli Palomäki »

Breathing the Same Air

Hatje Cantz Verlag GmbH, February 2013

Exhibition: 1 May – 1 May 2013



Breathing the Same Air
Nelli Palomäki
Breathing the Same Air

Nelli Palomäki
another important representative of the Helsinki School

Finnish photographer Nelli Palomäki (*1981) searches for the lost magic that was once inherent in photography in the days when having your portrait taken was something special. Palomäki’s timeless black-andwhite portraits of children and young adults reveal the fragility of the moment shared with her subject. Her photographs deal with growing up, memory, and mortality. In the artist’s own words, “We fight against our mortality, denying it, yet photographs are there to prove our inescapable destiny. The idea of getting older is heartrending.”

Exhibition schedule: Ordrupgaard, Charlottenlund, Denmark February 8–April 1, 2013 | The Finnish Museum of Photography, Helsinki, Finland January 16–April 21, 2013


Nelli Palomäki
Breathing the Same Air


Foreword by Timothy Persons, Texts by Peter Michael Hornung, Estelle af Malmborg, graphic design by Mikko Varakas
English
2013. 136 pp., 66 ills. in duotone
24.60 x 29.10 cm
hardcover
ISBN 978-3-7757-3455-4


http://www.hatjecantz.de/nelli-palomaeki-5355-1.html

Breathing the Same Air
Nelli Palomäki
Breathing the Same Air

»Das Buch der 1981 geborenen Fotografin hat das Zeug zum Klassiker, denn nur wenigen Fotografen gelingen heute solche Bilder: (...) Die Fotografie ist voller Wärme, Emotionalität und Ausdruckskraft.«
PHOTOGRAPHIE

Nelli Palomäki
eine weitere wichtige Vertreterin der Helsinki School

Die junge finnische Fotografin Nelli Palomäki (*1981 in Forssa), Absolventin der renommierten Aalto University School of Art and Design in Helsinki, sucht in ihren Arbeiten nach der verloren gegangenen Magie, die der Fotografie früher innewohnte. Noch vor 50 Jahren war es etwas Besonderes, sich ablichten zu lassen: Man zog dazu sein Festtagsgewand an und schaute unbewegt und ernst in die Kamera. Auch Palomäkis Modelle lächeln zumeist nicht, sie blicken uns stattdessen unverwandt und mit derselben Offenheit und Aufmerksamkeit an, die auch die Arbeit der Fotografin kennzeichnet. Ihre schwarz-weißen Porträts, die vor allem Kinder und junge Menschen zeigen, suchen nach dem Verborgenen und Überraschenden, halten Erinnerungen fest und erzählen Geschichten. Palomäki berichtet, sie frage sich beim Betrachten der Bilder, wie die Kinder wohl in zehn Jahren aussehen werden – eine Überlegung, die der Betrachter ihrer nachdenklichen Fotografien teilt.

http://www.hatjecantz.de/nelli-palomaeki-5355-1.html