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Visions of our time
© Alfred Seiland
Odessa, Delaware
1983
Sammlung Deutsche Börse

Visions of our time

Rineke Dijkstra » Beate Gütschow » Paul Graham » Philip Jones Griffiths » Andreas Gursky » Candida Höfer » Emily Jacir » Barbara Klemm » Tod Papageorge » Ricarda Roggan » Thomas Ruff » Sebastião Salgado » Alfred Seiland » Stephen Shore » Taryn Simon » Joel Sternfeld » Juergen Teller »

Exhibition: 29 May – 19 Jul 2009

C/O Berlin

Hardenbergstr. 22-24
10623 Berlin

+49 (0)30-28444160


www.co-berlin.org

Daily 11-20

Bei der Vernissage sind Mitch Epstein, Alberto Garcia Alix, Beate Gütschow, Thomas Hoepker, Barbara Klemm, Boris Mikhailov, Anja Niedringhaus, Timm Rautert, Simon Roberts, Alfred Seiland und Beat Streuli anwesend.

C/O Berlin, International Forum For Visual Dialogues, präsentiert vom 29. Mai bis 19. Juli 2009 die Ausstellung Visions of our time . 10 Jahre Fotografie in der Deutschen Börse. Die Eröffnung findet am Donnerstag, den 28. Mai 2009, ab 19 Uhr bei C/O Berlin im Postfuhramt statt. Zeitgleich zeigt C/O Berlin den Deutsche Börse Photography Prize 2009.

Landschaften, Architektur, Interieur und Porträt - in der Art Collection der Deutschen Börse sind hochkarätige, hauptsächlich großformatige Arbeiten und Ikonen der neueren Fotogeschichte vertreten. Die in der Sammlung präsentierten Arbeiten spannen einen Bogen von Klassikern der Fotogeschichte wie z. B. Stephen Shore oder Joel Sternfeld, über wichtige Vertreter der so genannten Becher-Schule wie Andreas Gursky und Candida Höfer, bis hin zu Werken einer jüngeren Generation, zu der u.a. Beate Gütschow und Ricarda Roggan zählen. Ein weiterer Fokus ist die vielseitige Auseinandersetzung mit dem Thema Mensch und Porträt mit Arbeiten wie die von Thomas Ruff, Rineke Dijkstra und Juergen Teller. Den dritten Schwerpunkt der Ausstellung bildet die Reportage-Fotografie mit Arbeiten z. B. von Barbara Klemm, Sebastião Salgado oder Philip Jones Griffiths. Ihre Fotografien geben intensive Eindrücke von historischen Ereignissen, von Krisengebieten, dem Alltag in der DDR sowie den Arbeitsverhältnissen in der Dritten Welt wieder.